Pneuma
Thomas:Wort

Thomas von Aquin

Das Wort

Kommentar zum Prolog des Johannes-Evangeliums (lat.-dt.)

[= Einführende Schriften Bd. 1]

Übersetzt von Josef Pieper
Hg. von Hanns-Gregor Nissing und Berthold Wald

Im Kommentar zum Prolog des Johannes-Evangeliums, den Thomas von Aquin (1224/5-1274) gegen Ende seines Lebens verfaßt hat, kristallisieren sich die verschiedenen Elemente seiner Person und seines Schaffens wie in einem Brennglas: seine Berufung zum Dominikanermönch, die ganz im Zeichen der Verkündigung des Wortes Gottes stand; seine Nähe zum Denken des Aristoteles, dessen Philosophie und Logik er für das christliche Denken fruchtbar zu machen wußte; sein Selbstverständnis als Magister der Theologie, für den die Heilige Schrift und ihre Auslegung Quelle und Ursprung aller weiteren Systematik war; ja: seine Theologie insgesamt, die von hier aus in ihren verschiedenen Themen zugänglich wird. Nicht zu Unrecht hat man den Kommentar zum Prolog des Johannes-Evangeliums als „das theologische Werk par excellence“ des Thomas von Aquin bezeichnet und als „die großartigste Formulierung der Logos-Lehre, die sich in der abendländischen Theologie findet“ (J. Pieper).

Die zweisprachige Ausgabe enthält die deutsche Übertragung der ersten elf Lektionen durch den Münsteraner Philosophen Josef Pieper (1904-1997).

Mit einer umfangreichen Einleitung zum Werk auf 67 Seiten.

ISBN 978-3-942013-35-2
244 S.      € 19,95

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Liedauswahl

Thomas Schumacher

Liedauswahl nach Themen leicht gemacht

Konkordanz zum GOTTESLOB in 500 Stichworten
und Liedvorschläge für jeden Sonntag

Eine nützliche Praxishilfe für eine treffsichere, abwechslungsreiche, eigenständige Liedauswahl aus dem neuen Gotteslob. 500 Stichworte erschließen die Liedtexte nach Wort und Sinn in Form eines Konkordanz-Wörterbuchs. Die Zuschlüsselung von Worten und Begriffen ermöglicht eine gezielte Suche und stellt zahlreiche Liedideen als Anregungen zur Verfügung. Die einzelnen Einträge umfassen einen Ausschnitt aus der betreffenden Liedzeile zur besseren Orientierung auf den ersten Blick. So vermittelt bereits das Querlesen einen schnellen Überblick über passende Gesänge zum gesuchten Thema.

Mit unfangreichen Liedvorschlägen für alle Sonntage und Hochfeste als Anregung für die eigene Gestaltung.

ISBN 978-3-942013-20-8
245 S.      € 19,95

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Grundkurs

Peter van Briel

Grundkurs zum Glauben

Der Glaube der katholischen Kirche in 24 Katechesen erklärt

Was macht den katholischen Glauben aus?

Der vorliegende Grundkurs bietet einen Überblick über den Glauben der Katholischen Kirche in 24 Einheiten - sei es zur Einleitung, sei es zur Vertiefung. Diese Einheiten entsprechen jeweils einem Veranstaltungsabend im Rahmen eines Glaubenskurses und sind in der Art von Katechesen gehalten. Zu insgesamt acht größeren Themenkreisen (Jesus Christus, Kirche usw.) sind jeweils drei »Abende« vorgesehen. Jeder Abend umfasst drei Themen, die nochmals weiter untergliedert sind und je nach Interesse oder Zeitrahmen einen unterschiedlich tiefen Einstieg ermöglichen.

Der Grundkurs richtet sich sowohl an Teilnehmer, an Interessierte, an Konvertiten sowie an Referenten, die einen eigenen Glaubenskurs anbieten oder zu einzelnen Themen einen Vortrag oder Gesprächsabend planen.

Eine Handreichung eines erfahrenen Seelsorgers und Schulpfarrers, der bereits seit 15 Jahren Glaubenskurse anbietet.

ISBN 978-3-942013-33-8
394 S.      € 24,95

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Gott begegnen

Christiana Reemts OSB

Gott begegnen

Sieben Wegweiser

Gott zu begegnen ist das Ziel unseres Lebens.
Aber wollen wir Gott in seinem Sohn Jesus Christus überhaupt begegnen, auch durch Leid und Tod hindurch? Wenn wir »ja« sagen, zeigt unsere Angst vor dem Tod, dass unser Herz geteilt ist. Wir müssen uns die Frage stellen lassen, die bereits Augustinus im 4. Jh. seiner Gemeinde stellt: »Was ist das für eine Liebe zu Christus, wenn wir uns davor fürchten, dass er kommt? Wir lieben ihn und haben Angst, dass er kommt? Aber lieben wir ihn dann wirklich?«.
Die sieben Wegweiser geben Anregungen, wie wir unser Leben zu einem Weg werden lassen, der zu Gott führt, und wie dieser Weg im Glauben gelingen kann.

Die Autorin Christiana Reemts OSB ist Äbtissin der Benediktinerinnenabtei Mariendonk

ISBN 978-3-942013-34-5
136 S.      € 11,95

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Ehesakrament

Thomas Schumacher

Ehe als Sakrament verstehen

In der heutigen Kontroverse um ein rechtes Verständnis der Ehe hat sich innerhalb eines Jahrhunderts zu Recht ein grundlegender Paradigmenwechsel vollzogen, der anstelle von traditioneller Sexualzentrierung oder eines rechtlichen Vertragsschemas den Fokus auf das Mit-Sein der Eheleute und ihre in Freiheit zu gestaltende Lebensgemeinschaft legt.

In der Ehe als Sakrament nehmen die Eheleute in ihrer umfassenden Gemeinschaft des Lebens miteinander verwirklichenderweise an der in Gottes innerem Leben selbst bestehenden Gemeinschaft (Koinonia) teil. Ehe als Sakrament ist zutiefst Realsymbol der Koinonia: Zeichen und Werkzeug der innersten Gemeinschaft mit Gott sowie miteinander.

Das Buch präsentiert die spezifische Bedeutung der Ehe als Sakrament, zeigt im Detail die geistesgeschichtlichen Querverbindungen und unterschiedlichen Denkansätze und bietet ein neuartiges Modell für ein heutiges, theologisch in die Tiefe reichendes Verständnis der Ehe.

ISBN 978-3-942013-31-4
218 S.      € 19,95

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Wiederverheiratete

Thomas Schumacher

Teilhabe von wiederverheirateten Geschiedenen am eucharistischen Mahl

Problematik und Lösung aus theologischer Sicht

Dieses Buch zeigt eine neuartige theologische Begründung für die mögliche Teilhabe von wiederverheirateten Geschiedenen am eucharistischen Mahl.

Der Text erörtert die kirchenrechtlichen Bestimmungen, analysiert die Sünde moraltheologisch aus dem sittlichen Akt und bewertet eine zivile Wiederheirat vom Wesen des Ehesakraments her. Die Lösung der Problematik folgt aus der Dogmatik. Die Theologie der Eucharistie begründet einen unlösbaren Zusammenhang von Kirchengliedschaft und Eucharistie.

So wird deutlich, wie sehr die Eucharistie-Koinonia tiefer reicht als jene Hindernisse und Widersprüche, welche die Kreatur auf ihren Abwegen und Umwegen in dieser Zeit überhaupt zu vollbringen vermag.

Ein Beitrag zur Überwindung des Widerstreits zwischen pastoralen Postulaten und Lehrmeinungen auf dem Weg theologischer Vertiefung.

ISBN 978-3-942013-28-4
216 S.      € 19,95

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Nightfever

Hanns-Gregor Nissing
Andreas Süß (Hrsg.)

Nightfever

Theologische Grundlegungen

Seit ihrem Ursprung aus dem Weltjugendtag 2005 ist die Initiative Nightfever zu einem der zukunftsverheißenden Aufbrüche in der katholischen Kirche geworden und gilt als erfolgreiches Modell der Neuevangelisierung.

Die Feier der Eucharistie, Kerzenschein, Gesänge von Herzen, die zu Herzen gehen, eine Atmosphäre des Gebets und der Liebe - all das zeichnet die Gebetsabende aus, welche durch die Initiative Nightfever mitten in den Städten Fuß gefasst haben.

Welchen theologischen und philosophischen Grundeinsichten folgt die Initiative Nightfever? Welche geistigen und geistlichen Fundamente liegen ihr zugrunde? Worin besteht ihre spirituelle Bedeutung für die Gegenwart?

Der vorliegende Band möchte Auskunft über die theologischen und philosophischen Grundlagen von Nightfever geben.

ISBN 978-3-942013-19-2
180 S.      € 15,-

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Eucharistie

Thomas Schumacher

Die Feier der Eucharistie

liturgische Abläufe - geschichtliche Entwicklungen - theologische Bedeutung

- Liturgie- und theologiegeschichtlicher Überblick für ein Grundverständnis der wesentlichen Entwicklungslinien von der frühchristlichen Zeit bis zur Gegenwart
- Detaillierte Kommentierung der einzelnen Abläufe gemäß der aktuellen Grundordnung, Aufzeigen geistesgeschichtlicher Zusammenhänge aus der Entstehungszeit und Fragen der praktischen Umsetzung
- Vergleich der „ordentlichen“ Form des Römischen Ritus mit der außerordentlichen Form („tridentinische Messe“) und der Göttlichen Liturgie
- Entwurf einer Theologie der Eucharistie im Ausgang von der Sendung Jesu, dogmengeschichtlichen Auseinandersetzungen und systematischer Reflexion
- Interdisziplinärer, querschnittlicher Fokus gemäß der organischen Einheit von Liturgik, Liturgiegeschichte, Theologie der Liturgie, Biblische Theologie, Dogmatik: Trinitätstheologie, Christologie, Pneumatologie, Ekklesiologie
- Eine Hilfe zum nachdenkenden Verstehen, was Eucharistie wirklich "ist"

ISBN 978-3-942013-00-0
152 S.      € 15,95

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Ordination

Thomas Schumacher

Bischof - Presbyter - Diakon

Geschichte und Theologie des Amtes im Überblick

Was macht das Amt aus? Eine Erörterung dieser Frage ist entscheidend, will man tragfähige Antworten geben auf Anforderungen der Gegenwart, auf Infragestellungen des Amtes im Grundsatz, auf Strukturfragen der Organisation kirchlichen Lebens oder auf die in die Tiefe reichende, existentielle Frage jener, die selbst das Amt in der Kirche mit ausüben oder sich darauf vorbereiten.

Der vorliegende Text zielt auf eine Klärung der Theologie des Amtes aus den Wurzeln. Dabei kann das Amt nicht losgelöst von der Geschichte seiner Ausprägungen betrachtet werden, die im Kontext vielfältiger charismatischer, geistesgeschichtlicher und sozial-institutioneller, gesellschaftlicher und politischer Faktoren konkret hervorgegangen sind. Vor dem Hintergrund der dogmen-, geistes- und kirchengeschichtlichen Entwicklungen geht es im zweiten Teil des Buches darum, die Theologie des Amtes in systematischer Perspektive zu reflektieren.

Das Buch bietet einen Überblick über die vielfältigen geschichtlichen Entwicklungen des Amtes in der Kirche, entwirft ein systematisch-theologisches Profil des Amtes und versucht eine tragfähige Antwort auf die Frage, was das Amt eigentlich "ist".

ISBN 978-3-942013-01-7
224 S.      € 19,95

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Angesicht

Jörg Splett

Vor Gottes Angesicht

Geistliche Impulse

Gott und Mensch im Gegenüber: Wie soll das gehen?

Alle sind wir vom Vater ins Leben gerufen und vom Sohn erlöst. Alle will der Geist in die Gemeinschaft der Seinen führen, die zuinnerst die Gemeinschaft des dreieinigen Gottes selbst ist. Von ihr bekommen wir bereits jetzt nicht bloß ein „Unterpfand“, sondern ein „Angeld“, welches unter den Bedingungen dieser Welt freilich nur mit den Augen des Glaubens erblickt werden kann.

Setzen wir uns seinem Blick aus: dem unerbittlichen Blick seiner Liebe. Und nehmen wir einander nicht ins Visier, sondern nehmen wir einander wahr in seinem Licht.

Dann dürfen wir in Hoffnungsgewißheit erwarten, dass offenbar werden wird, was wir schon sind, im Fest jener visio Dei, da wir ihn sehen, wie er uns sieht, und einander: In einem Zumal von Fülle und Intimität mit dem Auge der Liebe.

Die hier vorgelegten geistlichen Impulse des Philosophen Jörg Splett gehen zurück auf die Arbeit mit Priesteramtskandidaten der Erzdiözese Freiburg. Im Rahmen eines abendlichen Meditationsgottesdienstes mit drei bis vier kurzen Schriftlesungen schließen sich die geistlich-philosophischen Denkanstöße an. Ergänzt wird das Spektrum dieses Buches durch Impulse, die in der Zeitschrift für medizinische Ethik veröffentlicht worden sind.

ISBN 978-3-942013-24-6
111 S.      € 11,95

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Priesterseminar

Martin Seiberl

Zeige mir, Herr, deinen Weg !

Meine Erfahrungen im Priesterseminar

Die Berufung zum Priesteramt stellt einen einzigartigen und aufregenden Weg der Nachfolge dar. Martin Seiberl beschreibt seine eigenen Erfahrungen: was ihn persönlich bewegt, Priester werden zu wollen, und wie er das Leben im Priesterseminar erfährt.

Welche Stationen einen erwarten, wie die kirchliche Ausbildung aufgebaut ist und welchen Inhalten man dabei begegnet, davon handelt dieses Buch.

"Wie der Weg zum Priestertum der katholischen Kirche im 21. Jahrhundert konkret aussieht, beschreibt aus eigenem Erleben Martin Seiberl in dem vorliegenden Buch. Dieses eignet sich hervorragend als erste Informationsquelle für alle, die in sich den Ruf verspüren, den Weg der Nachfolge Jesu im Priestertum zu gehen." (Rudolf Voderholzer, Bischof von Regensburg)

ISBN 978-3-942013-27-7
125 S.      € 11,95

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Priestergemeinschaften

Andreas Schmidt (Hg.)

Gemeinschaft unter Priestern

Modelle und Erfahrungen aus der Erzdiözese München und Freising

Jeder Priester ist mit den anderen Mitgliedern des Presbyteriums auf eine spezifische Art verbunden. Insofern liegt es nahe, die mitbrüderliche Verbundenheit auch in einer konkreten Form gemeinschaftlichen Lebens zu verwirklichen. Priesterliche communio muss mehr sein als eine Clique zur gemeinsamen Freizeitgestaltung. Communio bedeutet, jenes miteinander zu teilen, was das eigene Leben im Kern ausmacht. Solcher Austausch wächst mit der Zeit, mit dem wachsenden Vertrauen ineinander. Noch ist es eine Minderheit von Priestern, die sich für eine verbindliche Form von vita communis entschieden haben. Doch die Erfahrungen dieser Minderheit erscheinen vielversprechend. Zwar löst auch eine vita communis nicht alle Probleme und sie ist auch nicht per se Garant für ein gelingendes priesterliches Leben. Aber die Interviews mit unterschiedlichen Priestergemeinschaften zeigen, dass das gemeinsame Leben als menschliche Stütze, Ermutigung auf dem geistlichen Weg und Stärkung für den priesterlichen Dienst erlebt wird. So bleibt zu wünschen, dass die hier zusammengetragenen Erfahrungen inspirierend wirken, eine konkrete Form priesterlicher communio zu wagen.

Das Buch stellt diese Erfahrungen in Interviews mit einigen Priestern vor.

ISBN 978-3-942013-25-3
115 S.      € 11,95

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Weihnachtsgeschichte

Thomas Schumacher

Geschichte der Weihnachtsgeschichte

Ein historischer und theologischer Schlüssel

Die biblischen Weihnachtserzählungen sind nicht die Nachrichten von damals. Sie folgen eigenen Regelen und haben ihre ganz eigene Geschichte. Das Buch beleuchtet die Entstehung und Bedeutung dieser Erzählabschnitte im Neuen Testament: nicht Biographie, sondern Christus-Verkündigung in besonderer Form und Sprache. Das Buch kommt dem Eigen-Charakter dieser Passagen auf die Spur und hilft dabei, diese bibelgemäß zu lesen und zu verstehen. So wird deutlich, wie das Licht der Weihnacht an der Osterkerze entzündet worden ist und wie es in der Spätantike zur Herausbildung des Weihnachtsfestes kam.

Ein Buch für Theologen, interessierte Christen und all jene, die besser verstehen wollen, was sich hinter dem heutigen Weihnachtsfest verbirgt.
- alle neutestamentlichen Weihnachtserzählungen wörtlich übersetzt und im Detail erläutert
- ihre Entstehungsgeschichte einschließlich Hintergründe und ihre theologische Bedeutung
- Rezeptionsgeschichte: spätere Verschiebungen im Schriftverständnis geistesgeschichtlich nachgezeichnet
- Freilegen der ursprünglichen Bedeutung dieser Textabschnitte auf dem Stand der heutigen Bibelwissenschaft
- Entstehung des Festes der Geburt Christi im Spannungsfeld zwischen Epiphanie und Weihnachten

ISBN 978-3-942013-12-3
220 S.      € 19,95

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Wer ist der Mensch?

Karol Wojtyła (Johannes Paul II.)

Wer ist der Mensch?

Skizzen zur Anthropologie

Jedes Denken und jede Erkenntnis lebt aus einem ursprünglichen Staunen. Ursprung des Denkens bei Karol Wojtyła / Johannes Paul II. (1920-2005) war der Mensch. Von seinem philosophischen Werk hat er gesagt, es sei „aus dem Staunen vor dem Menschen geboren“. Von der ersten bis zur letzten Seite kreisen seine Schriften um den Menschen - in der Einzigartigkeit seiner Existenz, in der Einmaligkeit seines Ursprungs und in der Unvertretbarkeit seiner Aufgabe und seines Ziels.

Die philosophischen Aufsätze dieses Bandes, die fast alle zum ersten Mal in deutscher Sprache erscheinen, wollen mit den denkerischen Grundlagen des Papstes bekannt machen. Sie laden dazu ein, das Denken Karol Wojtyłas aus dessen staunenden Ursprüngen zu verstehen - und seiner Grundfrage nachzugehen, der Frage: Wer ist der Mensch?

- Schlüsseltexte über den Menschen, das Hauptthema von Johannes Paul II.
- Texte fast alle erstmals in deutscher Sprache
- Eingeleitet und übersetzt von Dr. Hanns-Gregor Nissing
- Mit einer umfangreichen Einführung in das Denken von Karol Wojtyła
- Deutsche Lizenzausgabe der Libreria Editrice Vaticana

ISBN 978-3-942013-06-2
224 S.      € 19,95

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Organspende

Thomas Schumacher

Warum ich nein zur Organspende gesagt habe

Fakten • Motive • Argumente

Durch eine Organtransplantation den Nutzen eines Kranken zu mehren, ohne dem Organspender Schaden zuzufügen - dieses Kalkül geht nicht auf. Die Postmortalität der Organentnahme ist fraglicher denn je. Zudem sind die Anzeichen klar und deutlich, dass bei der Explantation dem Spender ein wirklicher Schaden zugefügt wird. Aus Achtung vor dem Leben des Menschen ist es nicht legitim, die Organe aus seinem Leib zu entnehmen, der zu jenem Zeitpunkt noch immer ein Sterbender und kein Leichnam ist.

Das Buch bietet eine Hilfe zur eigenen Orientierung. Jeder soll sich nach der neuen Regelung für oder gegen eine Organspende entscheiden. Der Autor bezieht klar Stellung zu einem „Nein“ und benennt die Argumente. Was ist Leben, was bedeutet Tod und wie läuft das Sterben ab? Das Buch nennt Fakten, warum das Hirntod-Konzept nicht tragfähig ist, und plädiert für ein Sterben ohne Übergriffe.

ISBN 978-3-942013-17-8
184 S.      € 14,95

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Soteriologie

Harald Schöndorf SJ

Warum musste Jesus leiden?

Eine neue Antwort auf eine alte Frage

Mit einem Geleiwort von Kardinal Karl Lehmann

Warum musste Jesus leiden? Wie konnte der allgütige und allmächtige Gott dies zulassen und wieso hat er sich ausgerechnet für genau diesen Weg entschieden, uns seine Liebe nahezubringen? Diese Frage stellt nicht nur heute eine Herausforderung für unser Denken und für unseren Glauben dar. Zu allen Zeiten haben sich Theologen am Leiden Jesu und an seinem Tod aufgerieben.

Der Jesuit Harald Schöndorf setzt sich mit den unterschiedlichen Konzeptionen klassischer und heutiger Theologen auseinander und bietet auf dieser Basis ein eigenes Verstehensmodell an, um dem Heilswerk Gottes plausibel zu begegnen.

Im Leiden Jesu bis zum Tod am Kreuz setzt Gott seinen eigenen Sohn den Wirkungen der Sünde voll und ganz aus und lässt ihn deren Zerstörungskraft leibhaft erfahren. Aus dieser tiefsten Entäußerung heraus vermag Gott in seiner Liebe die Sünde von innen her zu vergeben. Dabei kommen Freiheit und Vorsehung, Gerechtigkeit und Vergebung im Akt der alles unterfassenden Liebe Gottes überein.

ISBN 978-3-942013-21-5
119 S.      € 11,95

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Häutle:Leid und Ostern

Stephan Häutle

Leid und Ostern durchlebt

Betrachtungen zu den Kreuzweg- und Osterbildern des Heilsweges in der Vinzenz-Pallotti-Kirche Salzburg

Der Kreuzweg Jesu wird traditionell in 14 Stationen begangen. So erscheint es neu und auf den ersten Blick ungewöhnlich, sieben Leidensgeschehen darzustellen und diesen sieben Ostergeschehen gegenüber zu stellen.

Der Leidensweg Jesu führte in den gottverlassenen Tod. Doch der Vater hat ihn nicht im Tod gelassen, sondern auferweckt. So ist im nachhinein klar geworden, dass der Leidensweg Jesu in Wahrheit ein Heilsweg ist. Hierin gründet unsere Hoffnung.

Der Autor Stephan Häutle, Diakon am Liebfrauendom in München, gibt sein persönliches Glaubenszeugnis mit auf den Weg: aus dem durchlebten Leid, den Tod der eigenen Tochter und der eignen Frau ertragen zu müssen, ist im Glauben dieses persönliche Lebenszeugnis der Hingabe in den Willen des Vaters erwachsen.

Ein Buch für all jene, welche die Prüfung des Leidens und der Dunkelheit aus dem Licht des Glaubens durchleben möchten.

ISBN 978-3-942013-26-0
64 S. farbig bebildert      € 9,95

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Kreuzweg

Georg Dietlein

Unter dem Geheimnis des Kreuzes

Betrachtungen zum Kreuzweg

Das Kreuz ist das prägendste und bekannteste Symbol des Christentums. In keiner Kirche darf es fehlen. Als Bekenntnis ihres Glaubens tragen Christen oft ein Kreuz bei sich und vollziehen regelmäßig, etwa beim Betreten einer Kirche, das Kreuzzeichen. Das Kreuz fasst unseren Glauben anschaulich zusammen: Jesus Christus ist für uns und unsere Sünden gestorben, damit wir das ewige Leben haben.

Und dennoch fällt das Kreuz vielen Christen heute nicht nur leicht, sondern bereitet auch Verständnisprobleme. Warum musste der Sohn Gottes für uns vor fast 2000 Jahren leiden und am Kreuz sterben? Was hat der Tod Jesu mit meinem persönlichen Leben, meinen Fehltritten und mit meiner Erlösung zu tun?

In mehreren Betrachtungen zum Kreuz und zu den einzelnen Stationen des Kreuzweges umkreist der Autor das tiefe Geheimnis des Kreuzes.

ISBN 978-3-942013-23-9
212 S.      € 19,95

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Überbevölkerung

Thomas Schumacher

Fortpflanzung stop!

Was tun, wenn der Mensch die Erde auffrisst?

Von 2 auf 7 Mrd Menschen in gerade einmal 84 Jahren ist die Weltbevölkerung angewachsen. Die Kehrseite: Allein der menschliche Verbrauch liegt heute um die Hälfte oberhalb dessen, was die Erde für alle Lebewesen bereitstellen und regenerieren kann. Immer größere Teile der Ökosysteme werden von menschlichen Einflussnahmen erfasst, geschädigt, zerstört. Globale Erwärmung, Ozeane leergefischt, Dezimierung der Arten, Rekordpreise für Nahrungsmittel, weil diese real knapp geworden sind, regionaler Wassernotstand, CO2-Ausstoß auf Rekordniveau - und trotz der vielen politischen Initiativen kein tatsächlicher Ausweg in Sicht.

Dabei ließen sich die anbahnenden Katastrophen durchaus noch abfedern. Die Umstellung auf komplette Nachhaltigkeit ist machbar. Technologien und Know How sind bereits heute vorhanden. Insellösungen zeigen, wie es möglich ist. Doch eine Umstellung im großen? Wie bekommt man die USA, China und Indien emissionsfrei?

Das Buch zeigt Irrwege und Auswege, bietet einen faktenreichen Überblick über die großen Themen von heute, stellt Zusammenhänge dar und kritische Pfade - immer den Blick auf Lösungen gerichtet.

ISBN 978-3-942013-07-9
263 S.      € 19,95

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Exerzitien

Veronika Elisabeth Schmitt OCD

Kontemplative Exerzitien mit Teresa von Avila und Johannes vom Kreuz

Die in diesem Buch dargestellten Anregungen für Einzelexerzitien möchten eine Hilfestellung auf dem Weg zur Kontemplation geben. „Kontemplation“ – so die Auffassung der Teresa von Avila und des Johannes vom Kreuz – bezeichnet jene Weise des Gebets, worin der Mensch ganz und gar rezeptiv die Erfahrung Gottes macht, im Unterschied zur „Meditation“, bei der die methodisch geleitete Aktivität des Menschen eine größere Rolle spielt.

Der Vollzug der Kontemplation ist letztlich unverfügbar, reines Geschenk, Gnade. Die Erfahrung lehrt jedoch, dass gewisse Übungen („Exerzitien“) dazu beitragen können, sich in rechter Weise für die Gabe der Kontemplation zu disponieren. Derartige Übungen können in den Tagen ausdrücklicher Exerzitien eine besondere Dichte erhalten. Sie können sich jedoch auch über einen längeren Zeitraum erstrecken. Insofern dienen die in diesem Buch vorgestellten „Exerzitien“ als Anleitung für den persönlichen geistlichen Weg.

- Einzelexerzitien in der Tradition des Karmel
- Hilfestellung auf dem Weg zur Kontemplation
- Anleitung für den persönlichen geistlichen Weg
- Mit zahlreichen praktischen Hinweisen

ISBN 978-3-942013-02-4
52 S.      € 8,95

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Karmelregel

Veronika Elisabeth Schmitt OCD

Karmelregel - Lebensregel

Leben aus der Ursprungsvision des Karmel heute

Dieses Buch über die Lebensregel des Karmel nimmt den Leser mit auf eine Entdeckungsreise hin zu der Quelle, aus der sich der Karmel seit Jahrhunderten nährt. In der Tradition des Karmel, jenem Gebirge in Palästina, wo sich die ersten Einsiedler des Ordens niederließen, begegnet uns eine konkrete Lebensform, dieser Quelle nachzuspüren und für das geistliche Leben fruchtbar zu machen.

Ursprünglich eine „vitae formula“, d.h. eine „Lebens-Formel“ wurde die „Lebensordnung“ der Karmeliten im 13. Jhd. zu einer „Regel“ im kirchenrechtlichen Sinn. Der vitale Begriff der „Lebens-Regel“ bringt dabei deutlicher zum Ausdruck, dass die Karmelregel aus dem Leben heraus und für das Leben selbst erwachsen ist.

Der Text der Regel, die bis heute die Grundlage für das Leben der Karmeliten und Karmelitinnen geblieben ist, vermittelt in seiner prägnanten Einfachheit jenen Geist des Ursprungs, der für die ersten Karmeliten sowie für die großen Reformgestalten des Ordens prägend war, und den es je neu für das Leben zu erschließen gilt - für das eigene Leben sowie für das der anderen.

ISBN 978-3-942013-04-8
88 S.      € 10,95

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Gotteserfahrung

Jörg Splett

Gotteserfahrung im Denken

Zur philosophischen Rechtfertigung des Redens von Gott

Jörg Splett bietet einen Ansatz, das Sprechen von Gott philosophisch zu legitimieren. In-über vielfältiger Sinnerfahrung eröffnet sich dem Menschen eine Erfahrung Gottes. Die traditionellen Gottesbeweise werden neu durchdacht. Den klassischen Analogiebegriff legt Splett im Sinn von Entsprechung aus und schlägt damit eine Brücke zur relationalen Ontologie. Aus der Dialogik des Mit-Seins gewinnt er eine moderne Form von Gottesbeweis. Im Gespräch mit dem Atheismus entwickelt Splett Glaubenskategorien, die den Streit um Anpassung und Widerstand übergreifen. Der Frage Ijobs stellt sich Splett mit großer Redlichkeit. Er durchdenkt die Geschichte der Theodizee bis zu den humanistischen und skeptischen Positionen heutiger Denker und beantwortet diese statt durch eine Lösung mit der Haltung christlicher Hoffnung.

ISBN 978-3-936909-05-0
255 S.      € 19,95

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Person

Jörg Splett

Person und Glaube

Der Wahrheit gewüdigt

Person ist ein Würdename. Er gebührt dem Menschen als Gewissens-Wesen, insofern er des Anspruchs gewürdigt wird, unbedingt "der Wahrheit die Ehre zu geben". Weder Personsein noch Würde sind empirische Fakten. Sie begegnen nur in einem gewissenhaften Verständnis der Empirie. Solche Deutung – hier Glaube genannt – erfasst über den Menschen mit seinem Gewissen hinaus auch das Woher dieses Anrufs und nennt es Gott.

Der Mensch wird zur Antwort gerufen. Sein Selbst erfüllt sich im Selbst-Überstieg - und findet so das Glück. Denn was macht tiefer glücklich als das Angenommen-sein von Hingegebenheit? Der Einsatz aber dient vor allem der Vermittlung: zwischen innerweltlichen Bereichen sowie zwischen Welt und Gott. Den Gipfel solchen Mittlertums bildet der eine Mittler. Darin zeigt sich endgültig eine priesterliche "Sinnbedeutung" von Person, welche "ihr Seinsgewicht übersteigt".

ISBN 978-3-936909-11-1
184 S.      € 15,-

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Tagebuch

Christiana Reemts OSB

Tagebuch

März 2024 bis April 2025

Viele Menschen fragen sich: Wohin geht die Kirche? Gibt es eine Zukunft für den christlichen Glauben in Deutschland?

Das vorliegende Buch, ein fiktives Tagebuch aus den Jahren 2024/25 antwortet darauf mit einem entschiedenen Bekenntnis statt mit soziologischen Analysen. Es ist ein persönliches Bekenntnis zur Schönheit des Glaubens: „Nicht wer wir sind, ist wichtig, auch nicht, was wir tun, sondern die Berufung zur Freude.“

Die Autorin Christiana Reemts OSB ist Äbtissin der Benediktinerinnenabtei Mariendonk

ISBN 978-3-942013-10-9
106 S.      € 9,95

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Wort Gottes

Thomas Schumacher

Wort Gottes

hören - verstehen - verkündigen

15 exegesegerechte Bibelarbeiten zu ausgewählten Sonntagsevangelien

In ihrem Bekenntnis, dass Jesus der Christus ist, verdichtet sich der Glaube der jungen Kirche. In den frühchristlichen Zeugnissen, von denen zahlreiche in den neutestamentlichen Kanon eingegangen sind, begegnen uns vielfältige authentische Versuche, Jesus als den Herrn zu verkündigen. Einerseits geschieht dies in der Art und Weise, wie in der Rückschau von Ostern her Jesu Leben, Lehren und Wirken in einem neuen Licht erscheinen und dementsprechend zur Darstellung gelangen. Andererseits greift man auch auf bestehende Hoheitstitel zurück wie z.B. Messias-Christus, Menschensohn, Sohn Gottes oder Kyrios, und wendet diese - modifizierend, adaptierend, interpretierend - auf Jesus an.

Will man die biblischen Zeugnisse in rechter Weise lesen, so muss man sich auf ihre besondere Gestalt einlassen: die Sprachgestalt der Texte, die damals gebräuchlichen Muster der Erzählungen, die Denkformen der einzelnen Autoren und der damaligen Zeit. Man muss sich bewusst machen, dass das Lesen der biblischen Texte zugleich Eintauchen in eine spezielle Sprache, in einen anderen Kulturraum und in eine ganz andere Zeit bedeutet - und das aneignende Bemühen eine gewisse Übersetzungsarbeit einschließt.

Bei dieser Erschließung möchten die 15 Bibelarbeiten in diesem Buch eine Hilfe sein: zur persönlichen Auseinandersetzung, für den Dienst der Verkündigung oder zur Vorbereitung auf ein Bibelgespräch.

Mt 6,24-30; Mk 1,1-8; Mk 1,7-11; Mk 5,21-43; Mk 9,2-10; Lk 1,57-66; Lk 12,32-48; Lk 12,49-53; Lk 13,22-30; Lk 14,25-33; Lk 19,28-40; Joh 2,13-25; Joh 3,13-21; Joh 6,24-35; Joh 7,53-8,11

ISBN 978-3-942013-08-6
157 S.      € 11,95

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Wahrheit

Hanns-Gregor Nissing (Hrsg.)

Was ist Wahrheit?

Zur Kontroverse um die Diktatur des Relativismus

Die Wahrheit erscheint mehr und mehr als das große Thema des Pontifikats Benedikts XVI. Sie bestimmt die Aussagen zu seinem Selbstverständnis als Papst ebenso wie die Verkündigung in seinen großen Lehrschreiben und ist zentrales Leitmotiv seiner Reden, Interviews und Bücher. Eine besondere Dringlichkeit gewinnt die Frage nach der Wahrheit für den Papst angesichts der gegenwärtigen Gesellschaft, die er von einer „Diktatur des Relativismus“ gekennzeichnet sieht. Ihr gegenüber betont Benedikt XVI. die Bedeutung der Wahrheit für das individuelle, soziale und kulturelle Leben. Er unterstreicht die Fähigkeit des Menschen, die Wahrheit zu erkennen.

Was aber ist Wahrheit? Wie läßt sie sich erkennen? Was bedeutet die Suche nach ihr für den Menschen? Gibt es nur die eine Wahrheit oder viele Wahrheiten? Welche Bedeutung hat die Wahrheit für die menschliche Praxis - für Wissenschaft, Sprache, Ethik und Politik? Was besagt der Anspruch auf Wahrheit für das Gespräch der Religionen? Und inwieweit sind Toleranz und Demokratie auf einen Begriff von Wahrheit angewiesen?

Angeregt durch die Überlegungen des Papstes geht der vorliegende Band der Wahrheit und ihrer Bedeutung in den verschiedenen Bereichen des Menschseins in der heutigen Welt nach.

Mit Beiträgen von Christoph Böhr, Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Jörn Müller, Hanns-Gregor Nissing, Karl-Heinz Nusser, Horst Seidl, Jörg Splett, Berthold Wald, Christian Weidemann, Holger Zaborowski und Stefan Zekorn

ISBN 978-3-942013-09-3
250 S.      € 19,95

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Ikonenkarten

 

sakrale Karten

sakrale Motive zum Kirchenjahr auf edel gestalteten Karten

- Ikonen-Kunstkarten mit speziellem goldfarbenem Effekt
- Klappkarten im Postkartenformat A6 bzw. DIN lang
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Motive zur Auswahl


Spiritualität

Stanisław T. Zarzycki

Spiritualität des Herzens - nicht mehr lieferbar

Die philosophisch-theologischen Grundlagen bei Dietrich von Hildebrand

Dietrich von Hildebrand, der neben Max Scheler und Nikolai Hartmann führende Vertreter der phänomenologischen Ethik, hat in seinem Werk die Bedeutung der affektiven Sphäre für das geistige Leben der Person philosophisch neu erschlossen. Der Bereich der Werte ist dem Menschen durch intuitives Erfassen (Wertfühlen, Wertsehen) unmittelbar zugänglich gemäß dem dialogischen Modell von Anruf und Antwort. Im Kontext einer differenzierten Analyse des affektiven Bereichs unter Anwendung der phänomenologischen Methode erweist sich das „Herz“ als das personale Zentrum dieser Sphäre - in körperlicher, geistiger und psychischer Hinsicht. Insofern steht das „Herz“ als Grundvermögen gleichrangig auf einer Ebene neben der Vernunft und dem Willen.

In der natürlichen Sittlichkeit gibt es verschiedene Haltungen, in denen das Herz seine Präsenz manifestiert. Von nicht minderer Bedeutung ist der Bereich des Herzens für die ausdrückliche, gelebte Beziehung des Menschen zu Gott. Insofern kann von einer Spiritualität des Herzens gesprochen werden. Die vorliegende Arbeit erschließt das phänomenologische Gedankengut Dietrich von Hildebrands unter philosophischer und theologischer Rücksicht und untersucht die axiologische Erfahrung sowie die Weise ihres Erlebens. Sie plädiert für eine verstärkte Anerkennung der Bedeutung des Herzens in der Struktur der menschlichen Person.

ISBN 978-3-942013-03-1
408 S.      € 29,95

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